Tagebuch #139

Rückblick Schlössli Fest 2022

Am 17. September hatten wir das Schlösslifest. Es war ein kühler Tag, doch ohne Regen. Das Programm konnte durchgeführt werden, wie geplant: Zuerst das Gewölbe, das Gewölbe war voll und die Lieder wurden gut mitgesungen: Raco d’aigloun, jamai vasallo und Läutet uns zum Frieden. Helene erzählte eine Bärwolfgeschichte. Eine wundervolle Schlössli-Tradition. Einmal im Jahr.

Dann die Aquapoetische Clownerie und Akrobatik mit Paprika royal mit Coco und Ries. Viele Menschen nahmen daran Teil. Und vor allem in den Kinder-Gesichtern und in ihrem Lachen sah man dass das Geschehen spannend war. Eine wirklich poetische Darstellung.

Es gab eine Getränkebar und Crepes, eine Kaffestube mit gutem Kuchen, eine Pizzeria. Unsere Kinder der Freilernerschule verkauften Solidaritätsbändeli. Im Tippi wurden Geschichten erzählt.

Nach vier Uhr war das Balvolk angesagt: Mit guter Musik mit Ursina und Kollege, drehten sich die Paare auf dem Labyrinth.

Dann wurde das Mitbringbuffet aufgestellt. Dank der Organisation von Vallery, konnte an den geschmückten Tischen geschmaust werden.

Nun trat die grosse Musikgruppe „Katze Steffan und das Lügenorkestar“ auf. Das war nun ein Ohrenschmaus: Geige, Klarinett, Akordeon, verschiedene Guitarren und Bass mit einem genialen Sänger. Die Musik war ganz Balkan orientiert, aber auch jiddische und deutsche Lieder wurden sprachlich vorzüglich vorgetragen. Die engagierten Musiker*innen begeisterten auch das Publikum: Es wurde getanzt und geklatscht bis in alle Nacht hinein.

Ein gelungenes Fest. Viele neue Gesichter sah man. Sie waren interessiert das Schlössli kennen zu lernen. Aber auch ehemalige Schlössler*innen zeigten sich: Schüler*innen und Mitarbeitende. Alte Zeiten stiegen in den Erinnerungen auf. Dank allen die das Fest, auch beim Aufräumen, möglich gemacht haben.

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