Stiftungszweck

Angepasster Zweckartikel

Seit etwa einem Jahr waren wir daran den Stiftungzweck an die heutige Situation im Schlössli anzupassen. Nun ist er offiziell und durch die Stiftzungsbehörde genehmigt. Durch die Schliessung der Heimschule Schlössli Ins war der Zweck der Stiftung veraltet. Mit dem angepassten Zweck-Artikel wollen wir der heutigen Situation gerecht werden und den Geist des Schlösslis weiter tragen.

So sieht der neue Stiftungzweck aus:

Neue Formulierung

Das Stiftungsvermögen dient einer vielfältigen, nachhaltigen und sozialen Handwerker-, Bildungs-, Kultur- und Selbstversorger-Stätte, in der Kinder, Jugendliche und Erwachsene eine lebendige Gemeinschaft bilden.

Die Stiftung arbeitet gemeinnützig und initiiert, fördert und vermittelt eine gesunde Umgebung und schützende Geborgenheit. Sie bietet pädagogischen, sozialen, therapeutischen, kulturellen, künstlerischen, ökologischen, nachhaltigen, landwirtschaftlichen, handwerklichen und ähnlichen Organisationen sowie Menschen jeder Altersstufe, Geschlechts, Herkunft, Konfession und Bevölkerungsschicht, Raum zur Entfaltung und Entwicklung.

Die Stiftung orientiert sich an Erkenntnissen und Erfahrungen von Persönlichkeiten, welche ein freies Geistesleben vertreten, wie zum Beispiel Johann Heinrich Pestalozzi und Rudolf Steiner.

Alte Formulierung

Das Stiftungsvermögen dient einer Bildungs- und Heimstätte, in der Kinder, Jugendliche und Erwachsene eine lebendige Schicksalsgemeinschaft bilden. Es vermittelt ihnen eine gesunde Umgebung und schützende Geborgenheit.

Die Bildungsstätte steht in ausschliesslich gemeinnütziger Art und Weise Menschen aller Altersstufen, Rassen, Konfessionen und Bevölkerungsschichten offen und entlastet die Oeffentlichkeit sowohl in ihrer sozialen Verantwortung, in ihrer fürsorgerischen Tätigkeit als auch in finanzieller Hinsicht.

Die geistige Grundlage der verantwortlichen Menschen in der Bildungsstätte sind die Erkenntnisse und Erfahrungen von Persönlichkeiten, welche ein freies Geistesleben vertreten, wie Heinrich Pestalozzi und Rudolf Steiner.

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